Es stand in der Zeitung!


Vom 29.09. 2005



vom 14.09.2005



Vom 13.09. 2005


Vom 07.09.2005


Aus vom 30.06.05

vom 29.06.2005



Aus vom 13.06.05
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Jens Kieser mit Fang. Foto: Ferber
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Jens Kieser zum König der Fischer gekürt


Königsangeln des ASV „Scheeben Wind“

Buxtehude (tf). Über unerwartet gute Fänge freuten sich am Sonntag die Teilnehmer beim Königsangeln des ASV „Scheeben Wind“. Neuer „König der Fischer“ ist Jens Kieser durch den Fang eines Karpfens von 2260 Gramm.
Neben Güstern und Karauschen waren es vor allem mehrere gefangene Karpfen, die die Herzen der Angler höher schlagen ließen. Den schwersten Fisch, einen Karpfen von 2260 Gramm, konnte Jens Kieser aus Buxtehude überlisten. Damit entschied er sowohl die Wertung der Aktiven, als auch die des gesamten Vereins für sich, weil keiner der Senioren einen schwereren Fisch fing. Den zweiten Platz bei den Aktiven belegte der Vereinsvorsitzende Thomas Appiarius. Ihm folgte Manfred Wiesenberg auf Platz drei. Bei den Senioren siegte Helmut Borchert vor Wolfgang Godehart und dem letztjährigen König Dieter Böttcher. Trotz der geringen Beteiligung von 33 Hartgesottenen, die Wind und Wetter trotzten, fiel das Fazit des Vereinsvorsitzenden positiv aus. „Es ist gut gefangen worden, und vor allem der siegreiche Karpfen ist für ein Wettkampfangeln ein Ausnahmefisch“, äußerte sich Thomas Appiarius zufrieden.

Artikel erschienen am: 13.06.2005

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Aus vom 16.02.05




Aus Vom 29.01.2005



Aus Buxtehuder Tageblatt vom 26.01.2005
Buxtehude (vo). Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des ASV-Scheeben- Wind standen Neuwahlen an.
Neuer Jugendwart wurde Thorsten Bielak, stellvertretender Sportwart ist nun Nico Martens. Gewässer- Gerätewart Manfred Halt wurde wiedergewählt.


Aus vom 22.09.04


Aus Buxtehuder Tageblatt vom 07.06.2004



Der Bericht im vom 03.04.2004
über den Motor aus Brack 5



Aus Buxtehuder Tageblatt vom 29.03.2004

Frevlern wird Weg versperrt

Kiesgrube Ovelgönne: Müll-Sammel-Aktion und erste Konsequenzen

Ovelgönne (nif). Zelte, Dosen, altes Grillzubehör und ganz, ganz viel Müll sammelten die freiwilligen Helfer des ASV-Scheeben-Wind am vergangenen Sonnabend auf dem Gelände rund um die Ovelgönner Kiesgrube im Rahmen einer groß angelegten Säuberungsaktion. Und es wird Maßnahmen geben, um den Müll-Sündern künftig den Weg zu versperren.
  "Es ist eine Schande, ein so schönes Fleckchen Erde so zu vermüllen", wetterte Vereinsmitglied Werner Oldörp aus Buxte-hude. "Es kann doch nicht so schwer sein, seinen ganzen Kram am Ende des Tages einfach in eine Plastiktüte zu stecken und wieder mitzunehmen." Auch der Erste Vorsitzende des ASV-Scheeben-Wind Thomas Appiarius konnte gar nicht fassen, was er da teilweise aus dem Teich fischte. "Rund um den See herrschten ja schon katastrophale Zustände, aber dass hier im Wasser auch so viel Dreck liegt ist wirklich unglaublich."
  Rund 40 freiwillige Helfer beteiligten sich an der Müllsammelaktion. Der Umweltbeauftragte des Landkreises Dieter Dammann brachte 250 Müllsäcke mit einem Fassungsvermögen von je 120 Liter mit, die nach gut einer Stunde jedoch bereits prall gefüllt waren.
  Buxtehudes Ordnungsamtsleiter Heinz-Uwe Pieper nahm ebenfalls an der Aktion teil. "Wir werden jetzt die Pforte und die Schranke weiter an die B 73 heranholen, um ein Befahren des Geländes zu verhindern", so Pieper.
  "Außerdem wird der Angelverein einen Zaun aufstellen, der auch am Betreten des Grundstücks hindern soll. Es ist schade, dass so eine drastische Maßnahme ergriffen werden muss, aber anscheinend ist es anders nicht möglich, das Gebiet sauber zu halten."
  Am Ende des arbeitsreichen Vormittags sponserte die Stadt Buxtehude mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr für jeden Helfer als kleine Stärkung Erbsensuppe und Würsten, was sich die Müllsammler auch redlich verdient hatten.

Ausvom 25.02.04

Ein Bild zum Schmunzeln und zum Nachdenken



Aus vom 18.02.2004

Aus vom 14.02.2004



Aus vom 04.02.2004




Aus dem Altländer Tageblatt vom 02.02.2004




Aus Vom 04.02.2004


ts. BUXTEHUDE. "Illegale Müllkippen findet man überall." Bärbel (63) und Joachim Mieske (64) sind entsetzt, wie dreckig ihre Heimatstadt Buxtehude ist. Ständig würden die beiden leidenschaftlichen Wanderer auf Müll in der Natur stoßen.
Innerhalb von nur drei Stunden haben sie elf Müllplätze rund um Buxtehude ausgemacht. "Alles bekannte Stellen", wie Joachim Mieske sagt, die Leute regelmäßig nutzen würden, um ihren Dreck loszuwerden. Verdreckte Plätze, zu denen man schnell mit dem Auto hin und wieder weg kommt.
Das Ergebnis der "Bereisung": "Einen Container voll mit Müll hätte man füllen können", sagen die beiden naturverbundenen Buxtehuder. Autoreifen, eine Autobatterie, Farbeimer, Dachpappe, einen ganzen Stapel verpackter Kuchen - all das liegt in der Landschaft rum. Im Innenstadtbereich stören sich die Mieskes an achtlos weggeworfenen Zigarettenschachteln, Fast-Food-Verpackungen und Essensresten.
Joachim Mieske kann das nicht verstehen: Kleinmengen Mülls nehme die Deponie in Ketzendorf kostenlos. Sperrmüll wird unentgeltlich vor der Haustür abgeholt. Und überall in der Stadt stehen Glas- und Papiercontainer herum.
Die Mieskes möchten die Bevölkerung aufrütteln. Darum sind sie einmal mit der Kamera losgegangen. "Wir wundern uns, daß viele Leute achtlos an dem weggeworfenen Müll vorbeigehen." Wer dreckige Plätze findet, sollte ruhig die Stadt informieren. "Das Ordnungsamt müßte bekannte illegale Müllkippen öfter kontrollieren", meint Joachim Mieske. Ihm schwebt auch eine Schilderaktion vor: Tafeln mit Aufschriften wie "Müll gehört auf die Deponie" oder "Müllsünder vergehen sich an der Natur" sollten an den bekannten dreckigen Stellen aufgestellt werden.
Vor allem appelliert er an Eltern, ihre Kinder für die Umwelt zu sensibilisieren. Die Mieskes hoffen aber auch, daß mehr Vereine Müllsammelaktionen auf die Beine stellen, so wie es der Postsportverein vorbildhaft machen würde.


Unser Pressewart ( Dagmar Block) war auch bei seiner Redaktion, um auf unsere Aktion am Umwelttag aufmerksam zu machen!

Aus vom Sonnabend, 17.Januar 2004
Redakteur : Anping Richter

Die Vandalen vermüllen den Baggersee

Bündnis gegen Wildcamper und Müllsünder

Ketzendorf (ari). Vandalen hinterlassen rund um den Baggersee in Ketzendorf immer wieder eine Spur der Verwüstung. Schon seit einiger Zeit beobachten Anlieger dort wildes Campen, illegale nächtliche Feten und eine "katastrophale Vermüllung". Dagegen soll etwas getan werden: Anlieger, Umweltamt, Ordnungsamt, Ortsfeuerwehr und Polizei schmieden Pläne. Dieter Dammann vom Kreisumweltamt zählt auf: "Berge von Müll, ganze Zelte, Kleidung, gelbe Säcke, massenhaft Glasscherben in den Wiesen, leere Mülleimer, neben denen sich der Unrat häuft, Ladungen von Sperrmüll, haufenweise Grünabfälle." All das hat er auf dem Gelände des Baggersees nördlich der B 73 am Ortsausgang von Ketzendorf und im östlich vom See gelegenen Waldstück vorgefunden.
Campen am Baggersee ist zwar verboten, aber Vandalen und Müllsündern sind Verbotsschilder ohnehin egal. Selbst bei direkter Ansprache, berichten Anlieger, lassen sich viele Wildcamper nicht beirren und reagieren teilweise sogar mit "rüden Drohungen". Anlieger würden mehr Polizeipräsenz gerne sehen.
"Wir sind oft präsent, können den Baggersee aber nicht rund um die Uhr überwachen", erklärte Heiner Küber von der Buxtehuder Polizei. Die illegalen Veranstaltungen, die teilweise in Windeseile per E-Mail und Handy einberufen würden, seien überdies so groß, dass eine Einsatzgruppe nicht ausreichen würde. "Wir müssen Bescheid wissen, bevor es richtig anfängt", sagte Küber.
Nötig seien Menschen, die rechtzeitig beobachten und Anzeige erstatten, beispielsweise wegen Hausfriedensbruch auf Privatgelände. "Im Rahmen der Streife ist es auch möglich, ohne Zeugen etwas zu bemerken", merkte Küber an - auch ein einfacher Anruf könne hilfreich sein. Wichtig: Autokennzeichen von Wildmüllentsorgern sollten notiert werden.
Die beste Maßnahme, waren sich alle Beteiligten einig, sei es, den Zugang zum Gelände zu erschweren. Müllsünder und Camper kämen vor allem aus Richtung Hamburg über die B 73. Eine völlige Absperrung ist nicht möglich: Wegen Waldbrandgefahr benötigt die Feuerwehr dringend Zufahrtswege. Im Sommer habe die Feuerwehr Ovelgönne-Ketzendorf einmal 18 Feuerstellen auf dem Gelände gezählt, berichtete Ortsbrandmeister Hans-Jürgen Neumann.: "Bis das Ding hochgeht, ist es nur eine Frage der Zeit."
Nun soll das Tor des Wirtschaftswegs an der B 73 weiter an die Straße versetzt werden, um den Zugang über einen danebenliegenden inoffiziellen Waldweg zu erschweren. Außerdem sollen 2,40 Meter hohe Wildzäune das Gelände unzugänglich machen.
An den Kosten werden sich die Grundeigentümer beteiligen, Pächter wie der Buxtehuder Anglerverein und der Modellbootverein haben Arbeitseinsätze versprochen.
Außerdem werden Feuerwehr, Ordnungsamt, Vereine und Grundeigentümer am 27. März, dem "Tag der Umwelt", zu einer gemeinsamen Müllsammelaktion aufrufen
Siehe auch die Seite Sondereinsatz



Aus Buxtehuder Tageblatt vom 16.06.2003

Scheeben Wind kürt König der Angler


Foto: Vasel
Der Angelsportverein "Scheeben Wind" hat gestern Mittag seine neue Majestät proklamiert. Hans Oelkers (68) aus Altkloster wurde König der Angler 2003, er fing einen "kapitalen Karpfen" (Gewicht: 2 505 Gramm; Länge: 53 Zentimeter). "Bereits nach zehn Minuten hatte ich Glück", sagt der passionierte Angler. Der 1935 gegründete Verein zählt gegenwärtig rund 600 Mitglieder, 100 davon sind Jugendliche (Info: S 0 41 62 / 82 05, Wolfgang Godehart). Geangelt wird an fünf Teichen sowie an Este und Lühe. Beim Nachwuchs gewann Sebastian Richter (17), Neu Wulmstorf. Er zog eine 50-Zentimeter-Brasse an Land



Aus Buxtehuder Tageblatt vom 17.08.2002

Angeln : Ruhe und Natur pur

"Petri Heil" : Mit dem nötigen Knowhow kein Problem - Die Sportfischerei und ihre Richtlinien

Ein Bericht und Photo von Franziska Felsch

Angeln ist weit mehr als nur eine Schnur ins Wasser zu halten. Das Faszinierende sei die Ruhe, das Genießen der freien Natur und ab und an der Anblick eines der seltenen Eisvögel, beschreibt Wolfgang Godehart sein liebstes Hobby.
Dem passionierte Angler ist es von daher egal, ob er etwas fängt oder nicht: "Den ganzen Tag kann ich am See sitzen, ohne mich zu langweilen", sagt der erste Vorsitzende des Buxtehuder Angelsportvereins "Scheeben Wind".
Wolfgang Godehart Doch ohne Sportfischerprüfung läuft erst einmal gar nichts. "Das kann jeder lernen. In lockerer Runde läuft der Unterricht bei uns ab", weiß der zweite Vorsitzende und Prüfer Eckart Prymelski. Die Durchfallquote sei gering und nach sechs bis sieben Übungsabenden erhält jeder fleißige Schüler sein Zertifikat, das ihn berechtigt, in den Vereins-Pachtgewässern zu angeln. Dafür braucht man nicht Mitglied im Verein zu werden, aber es erleichtert die Sache schon, denn man darf nicht überall seine Angel auswerfen.
Schon Jugendliche ab 14 Jahren dürfen laut Gesetz ihr Anglerglück versuchen. Um sie kümmert sich Jugendwart John Richardson und erteilt Lektionen in Biologie, Wasserkunde, Fischkunde, Gesetze, Umweltschutz und in der richtigen Handhabung des Anglergeschirrs.
Bereits seit 1967 ist Godehart aktiv dabei. "Früher nahmen wir noch Bambusstöcke, heute verwenden wir leichte Kohlefaserruten". Alles was man sonst noch so braucht, findet Platz in einem äußert praktischen Hocker. So darf der Prüfungsschein nicht fehlen und das Buch, in dem die Fänge einzutragen sind.
Vorschrift ist außerdem der Unterfangkescher, um große Fische wie Karpfen herauszuholen und ein Maßband. "Zu kleine Forellen, Schleie oder Aale müssen wieder zurück in den Teich". Vorgeschrieben sind auch die weiteren Schritte: Der zappelnde Fisch ist sofort mit einem Herzstich zu töten. Nach dem niedersächsischen Fischereigesetz darf man nur vom Ufer aus angeln und nicht mit mehr als drei, Jugendliche sogar nur mit zwei Ruten. Wer die Regeln missachtet und dabei erwischt wird, zahlt hohe Strafen.
"Zu Recht", meinen die Vorstandsmitglieder vom Buxtehuder Angelsportverein. Ihre rund 600 Mitglieder, überwiegend Männer, betreiben die Sportfischerei nicht zur Nahrungsbeschaffung oder als Broterwerb, sondern als sinnvolle Freizeitbeschäftigung - die meisten von ihnen an Teichen, Flüssen und Seen im Landkreis. Ein kleiner Teil fährt sechs bis achtmal im Jahr noch zum Hochseeangeln an die Nordsee oder Ostsee. Rund 30 Mitglieder widmen sich dem Fliegenfischen, was eine besondere Technik erfordert und eine Sonderprüfung.

Kontakt

Interessierte können sich unter 04162/8205 über eine Mitgliedschaft im Angelsportverein informieren.


Aus Buxtehuder Tageblatt vom 12.08.2002


Angeln mit zarter Hand

Spass der Frauen von Scheeben Wind am Teich in Buxtehude

Buxtehude (ff). Heute wollen sie nicht so recht beißen, es ist ein bisschen zu heiß," mutmaßt Ruth Lent. Den anderen 15 Frauen, die beim traditionellen Damenangeln des Vereins "Scheeben Wind" dabei sind, ergeht es nicht besser. Aber so tierisch ernst nehme das keine, denn das gemütliche Zusammensein habe Vorrang, sind sich die "Konkurrentinnen" einig.
Einmal im Jahr überlassen die Männer ihren Frauen oder Freundinnen den Teich. Sie selbst bleiben im Hintergrund, geben bei Bedarf den einen oder anderen Tipp. "Den Rest müssen unsere Damen schon allein erledigen," erklärt Vereinsvorsitzender Wolfgang Godehart. Bevor es losgeht, werden die Plätze ausgelost. Jede Teilnehmerin erhält die selbe Menge Ködermaterial und darf nur mit einer Rute arbeiten. "So haben alle die gleichen Chancen, auch die Ungeübten unter uns," freut sich Ruth Lent, seit Kindesbeinen an dabei.
"Mein Vater hat mich immer mitgenommen, da hat es mich dann irgendwann gepackt." Ihr Hobby pflegt die 39-Jährige so oft wie möglich. "Der beste Ausgleich zum stressigen Bürojob, außerdem gefällt mir die Kameradschaft hier." Die Profianglerin, die manchmal mit ihrem elfjährigen Sohn Denis gemeinsam zum Fischen geht, ("mein Mann interessiert sich dafür überhaupt nicht") hat schon schon oft ihre männlichen Konkurrenten abgehängt und einmal das Königsangeln gewonnen. Doch nicht der Preise wegen mache sie bei den Wettbewerben mit . "Mir gefällt besonders die Kameradschaft hier im Verein." Raphaela Appiarius + Tochter Ein Satz, den Brigitte Fiege nur unterstreichen kann. Obwohl auch sie schon mehrere Pokale gewonnen hat, angelt sie hauptsächlich aus Gesundheitsgründen. "Ob einer beißt oder nicht, das ist mir egal. Für mich zählt die Erholung." Mit der ganzen Familie fährt sie deshalb zum Fischen nach Schweden, Dänemark und an die Müritz, wo sie schon so manchen großen Fang gemacht hat.
Fischen ja, aber nur im Meer. Raphaela Appiarius bevorzugt das Hochseeangeln vom Kutter aus. Mit ihrer 15 Monate alten Tochter Lisa versucht die junge Mutter, die gemeinsam mit ihrem Mann Thomas ein Angelsportgeschäft betreibt, nur ausnahmsweise an kleineren Gewässer ihr Glück, was ihr am Sonntag überhaupt nicht hold war. Für Tine Böttcher ist das Schönste "das gemeinsame Kaffeetrinken und anschließende Grillen." Die Maden muss ihr Ehemann anbringen, auch den Anblick der gefangenen Fische kann sie schwer ertragen. "Meine Frau würde nur dann angeln, wenn es Fische ohne Köpfe gäbe," so Dietrich Böttcher.
Auch Helga Baginski gehört zu den Frauen, die ausschließlich am Damenangeln teilnehmen. Assistiert von Ihrem Mann Helmut hatte sie dieses Jahr gleich am Anfang Glück und fing eine 17 Zentimeter große Rotfeder, womit sie sich den zweiten Platz sicherte. Gewonnen hat Rosi Feit mit einem etwas größeren Rotauge. Dritte beim Damenangeln 2002 wurde Brigitte Fiege.




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