September 2009

Tidetabelle für Buxtehude

06.   Sonntag  10:00 - 14:00Uhr  Schnupperangeln  Angelhaus 
13.   Sonntag  08:00 - 12:30Uhr  Arbeitsdienst  O + T + U + V Angelhaus 
19.  Sonnabend  Treffen 06.30 Uhr Abangeln Jugend 
Anschließend Casting am 4. Brack

Brunkhorstsche Wiesen/ Kindergarten
20.  Sonntag  Treffen 6.00 Uhr Abangeln Aktive/Senioren 

Zwischeneste, Angeln 7.00 - 10.00 Uhr

Wiegeschluss 11.00 Uhr, 1 kg Nassfutter erlaubt,

Casting am Angelhaus

Hallenbad
27.  Sonntag  10:00 - 12:00Uhr  Frühschoppen  Angelhaus 

Da sitzt was im Baum!

Christian bei der Baumpflege
Kormorane bei der Verdauung



Unser Schnupperangeln war ein voller Erfolg!
Besonderen Dank an unsere Jugendgruppe und an alle Helfer!

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Es stand im

Es war auch noch ein Bild von Jörk dabei, das hat leider nicht mehr raufgepasst.

Unser 5. Arbeitsdienst am 13.09.2009


Am Anglerheim wird die Terrasse gepflegt!
An der...
...Ovelgönner Kiesgrube....
....
werden einige Pfähle ausgetauscht
und der Zaun neu befestigt.
Wie immer wird auch Müll gesammelt!
Es ist immer wieder erstaunlich, was dabei so zusammenkommt!
Auch die Wege werden frei gemäht,
und ein paar Büsche zurückgenommen.
Etliche leere Kömflaschen sind zusammengekommen.
Kurz mal klönen.
Jetzt noch den Anhänger ausladen.
Auch die Schutzhütte am 4. Brack
wurde wetterfest gemacht!


Aus dem

Vom 17.09.2009

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Nachrichten
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Ein neuer Park am Wasser


Buxtehuder Malerschule wird an den "Wehdenhof" angebunden - Stadt Buxtehude baut Boulebahn

Buxtehude (bv). Der Buxtehuder Hafen wird attraktiver: Flanieren am Wasser - ein "Schwimmsteg" macht es möglich: Im Herbst wird ein Ponton die Malerschule mit dem Wehdenhof verbinden. Wer in Zukunft zum Kulturforum will, muss nicht mehr die Straße überqueren. Rund 200 000 Euro wird die Kommune investieren.

Ralf Metzner, Wolfgang Riemer und ihre Kollegen haben in diesen Tagen und Wochen alle Hände voll zu tun: Gegenwärtig wird der Platz zwischen Hafenbrücke und Malerschule umgestaltet. "Pünktlich zum Beginn des Meisterkurses wird der Platz fertig", verspricht Metzner. Die Straßen- und Tiefbauer des örtlichen Unternehmens Rainer Baumann setzen bereits die Kantsteine, im Oktober steht der Parkplatz wieder zur Verfügung. Die neuen Grünanlagen und der Schwimmsteg werden spätestens Ende November übergeben.
Direkt neben der Malerschule, wo früher Handelsschiffe anlegten (siehe Stichwort), entsteht ein Bouleplatz. Sitzstufen und ein Sonnendeck laden zum Verweilen ein, alles soll optisch schön mit Grünpflanzen gestaltet werden. Der direkte Weg in die Altstadt führt unter der viel befahrenen Hafenbrücke hindurch. Ein 36 Meter langer Ponton (Schwimmbrücke, die sich der Tide anpasst) unterhalb der Brücke verbindet die "Insel" mit dem Wehdenhof. Später soll eine Brücke weiter von der Nordseite zu den Stadtvillen auf der gegenüberliegenden Seite führen. Damit wird die Vision vom Klein-Venedig an der Este endlich Wirklichkeit. Die Idee: Flanieren von der Altstadt über die Hafeninsel (mit dem Kulturforum als Magnet) und entlang der Este bis ins Alte Land - ohne eine einzige Straße queren zu müssen.
Laut Stadtbaurat Rolf Suttmann soll langfristig ein Rundwanderweg entstehen, auch Wohnen auf dem Wasser, das Stichwort lautet Hausboote, will der Stadtbaurat mittelfristig nicht ausschließen. Letztlich setzen Suttmann & Co. Pläne um, die bereits bei seinem Vorgänger Herwig Redecker fast fertig in der Schublade lagen.
Lediglich bei Flut werden die Spaziergänger ein Problem haben, den Schwimmsteg zu nutzen. Metzner: "Dann ist zwischen Steg und Unterkante Hafenbrücke kaum Platz - etwa 80 Zentimeter."

Stichwort


Im Buxtehuder Hafen herrschte bis Mitte des 20. Jahrhunderts reger Schiffsverkehr. Noch 1966 liefen 382 Binnenschiffe und 67 Küstenschiffe die Stadt an. Der heutige Hafen ist der Überrest einer nördlich vor der Altstadt liegenden Reede, einem großen Wasserbecken. Hier gingen die Schiffe vor Anker, bevor sie im Fleth be- und entladen wurden. Erst im 19. Jahrhundert wurde die Reede zum eigentlichen Hafen sowie Standort erster Industriebetriebe. Im Jahr 1849 wurde im Hafen zur Verbesserung der Strömungsverhältnisse eine Insel aufgeschüttet. Der englische Unternehmer William Dawson errichtete dort eine Steingutfabrik, die 1861 ihre Pforten schloss. Heute befinden sich in dem Gebäude die Malerschule und das Kulturforum. Buxtehude war seit dem Mittelalter ein wichtiger Handelsplatz. In der Hanse seit 1363 gehörte Buxtehude nachweislich dazu gewann die Stadt als Fährstation über die Elbe große Bedeutung.
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Abangeln am 20.09.2009 in der Zwischeneste!

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Wir waren wieder in der Fischtreppe!

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Aus vom 29.09.2009

Marode Fischtreppe: Mit Schnellbeton stopfen die Angler Manfred Kraus und Eckart Bösche die Löcher. Foto: Vasel
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Marode Fischtreppe: Mit Schnellbeton stopfen die Angler Manfred Kraus und Eckart Bösche die Löcher. Foto: Vasel
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Sie ist löchrig wie ein Schweizer Käse


Fischtreppe in Altkloster marode - Hindernis für viele Wanderfische - Angler ehrenamtlich aktiv

Buxtehude (bv). Weil die Fischtreppe am Granini-Wehr in Altkloster löchrig wie ein Schweizer Käse ist, haben die Angler mit Schnellbeton die maroden Stellen ausgebessert. "Für viele Wanderfische ist das Wehr mittlerweile ein unüberwindliches Hindernis", sagt Helmuth Juhnke vom Angelsportverein Scheeben Wind.

Viele Fische, die dieses Stauwehr auf dem Weg zum Laichen im Oberlauf unter allergrößten Anstrengungen überwinden, verlieren Energie oder verletzen sich. Und nicht wenige sterben später beim Kampf um den besten Laichplatz. Die F olge: weniger Fische, geringere Artenvielfalt.
Deshalb macht sich Karl-Hans Bahns von der Angler- und Naturschutzgemeinschaft Nord-Niedersachsen dafür stark, dass endlich die Passierbarkeit der Este wiederhergestellt wird. Außer für Fische wie Meeresforellen und Lachse, die das Wehr bei Hochwasser überspringen könnten, stelle die Stauanlage für viele aquatische Lebewesen zurzeit ein "nahezu unüberwindliches" Hindernis dar. "Weißfischarten, Bachforellen und Meeresneunauge schaffen es kaum oder überhaupt nicht mehr", sagt Juhnke. Seit zehn Jahren verfalle der Fischpass. Der Lockstrom ("Leitstrom") komme nicht mehr richtig unten an, Meeresneunauge & Co fänden ihren Weg zu ihren Laichplätzen im Oberlauf nicht mehr. Beim Bau sei die "ungeeignete" Eiche verwendet worden, der Sand-Wasser-Mix habe dem Holz zugesetzt. "Die Fischtreppe in Moisburg funktioniert einwandfrei, sie ist aus Bongossi", erklärt Bahns. Die Angler- und Naturschutzgemeinschaft wartet den für 45 000 Euro gebauten Pass seit 1990 - ehrenamtlich. Die Seitenwände und die Lamellen mussten bereits ersetzt werden - auf Kosten der Angler. Im August und in diesen Tagen wurde ausgebessert.
"Gute Schwimmer, wie Meerforellen, können die Stauanlage wieder überwinden", sagt Bahns. Allerdings sei es unmöglich, den Pass wieder so herzurichten, dass schlechte Schwimmer ihn nutzen könnten. Er verrotte weiter. In spätestens drei Jahren müsse ein Ersatz her. Bahns: "Wie hoffen, dass die Pläne für die Sohlgleite rasch realisiert werden."




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