Oktober 2008

Tidetabelle für Buxtehude

5.  Sonntag  Treffen 07:00 Uhr Angelhaus  Abangeln Jugend  Angeln in der Zwischeneste 
12.  Sonntag  08:00 - 12:30Uhr  Arbeitsdienst A + B Angelhaus 
15. Mittwoch  00:00 Uhr  Beginn der Salmonidenschonzeit   
21. Dienstag  19:00 Uhr  Fliegenfischerstammtisch  Angelhaus 
26.  Sonntag  10:00 - 12:00Uhr  Frühschoppen  Angelhaus 

Denkt an den

 Lottoabend

am

21. November !!


Anmeldung bitte bis zum 14. November


Die Fliegenfischer wollen sich wieder treffen!

Der erste Termin ist der 21.10.

Carsten Dogs will über sein Fischen in Venezuela und Lappland berichten.



Herbst

Kraniche auf dem Weg in den Süden.



Das Abangeln der Jugend!


Aus dem

Dioxine: Geangelte Aale nur in Maßen verzehren

Lebensmittelüberwachung empfiehlt: Höchstens 100 Gramm pro Monat – Magerfische wie der Stint gelten als unbedenklich

Kreis Stade / Cuxhaven (ccs).Weil Aale aus der Elbe mit Dioxinen und verwandten organischen Chlorverbindungen belastet sind, sollten Verbraucher im Monat nicht mehr als 100 Gramm dieses begehrten Speisefisches verzehren, wenn er direkt aus der Elbe auf den Teller kommt.

Eine entsprechende Empfehlung die in der Öffentlichkeit kaum bekannt sein dürfte, bestätigte gegenüber dem TAGEBLATT die Sprecherin des LAVES (Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit), Iris Horstmann. Nach Messungen der Lebensmittelüberwacher sind Aale im niedersächsischen Abschnitt der Elbe durchschnittlich mit 25 Picogramm (billionstel Gramm) der Stoffgruppe Dioxine/Furane und PCBs pro Gramm Muskelfleisch belastet. Eine unvorstellbar geringe Konzentration an Gift also, die allerdings den zulässigen Grenzwert ums Doppelte übersteigt. Fettreiche Fische wie der Aal sind für die Belastung durch die genannten Stoffe besonders empfänglich, weil diese Gifte in Fett löslich und schwer abbaubar sind. LAVES-Sprecherin Horstmann: „Daher wird der zulässige Höchstgehalt bei Aal häufiger überschritten.“
Die Langlebigkeit der organischen Chlorverbindungen, deren Herkunft in der Regel schwer nachzuvollziehen ist, ist auch der Grund dafür, dass sich die Belastungssituation für diese Stoffe in den vergangenen Jahren kaum verändert hat. Horstmann: „Insgesamt allerdings ist die Schadstoffbelastung von Elbfischen deutlich zurückgegangen.“
Weil Berufsfischer einen Großteil ihrer Aale bereits als Jungtiere an Aufzuchtstationen verkaufen, sind außerdem nicht alle Fische, die an den Verbraucher gelangen, gleichermaßen betroffen. Besonders Aale, die in der Elbe groß geworden sind und von Sportanglern konsumiert werden, sollten mit mehr Vorsicht genossen werden. Als unproblematisch gelten Magerfischarten wie Brasse und Stint, deren Belastung weit unter den Grenzwerten liege, so Horstmann.
Im Jahr 2007 waren nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel bei Dosenproben von Ostseedorsch-Leber so hohe Dioxinwerte ermittelt worden, dass große Handelsketten das Produkt aus den Regalen entfernten.

Artikel erschienen am: 08.10.2008

letzter Arbeitsdienst in diesem Jahr


Weht der Wind .....

Unser zukünftiges Mitglied
Peter Urbatschek hat uns einen Wetterhahn gestiftet!
Gib mal her, das gute Stück!
Hier soll er hin!
Das geht nicht!
Da muss erst noch eine Halterung angefertigt werden.
Aber daran wird es nicht scheitern.


Beim Fliegenfischerstammtisch hat Carsten Dogs übers Äschenfischen in Nordschweden und übers Flatfischen in Venezuels berichtet!

Von dieser Stelle ein großes "Dankeschön"


Bei Schietwetter...

...ist der Frühschoppen...
...wieder gut besucht!


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