November 2004

Dienstag, der 02. 19:00 Uhr Fliegenfischerstammtisch Angelhaus
Freitag, der 12.   Anmeldeschluß Lottoabend  
Sonntag, der 14. 10:00 Uhr Frühschoppen Angelhaus
Montag, der 15. 19:00 Uhr Vorbereitungslehrgang zur Sportfischerprüfung Angelhaus
Montag, der 15. 00:00 Uhr Beginn der Friedfischschonzeit Bracks und Ovelgönner Gewässer
Dienstag, der 16. 19:00 Uhr Fliegenfischerstammtisch Angelhaus
Freitag, der 26. 20:00 Uhr Lottoabend Zur Erholung
Sonntag, der 28. 10:00 Frühschoppen Angelhaus
Dienstag, der 30. 19:00 Uhr Fliegenfischerstammtisch Angelhaus




Am Montag den 15.11.2004 um 19:00 Uhr im Angelhaus Buxtehude Moorender Strasse führt Eckart Prymelski den letzen Vorbereitungslehrgang zum Erwerb der Sportfischerprüfung in diesem Jahr durch.
Dauer ca 4 Wochen, also als Weihnachtsgeschenk geeignet.
Kosten:
Erwachsene 110 Euro
Jugendliche 60 Euro
Jugendliche müßen zu Beginn der Saison 2005 14 Jahre alt sein.
Voranmeldungen:
Eckart Prymelski Tel.: 04161 61337





Ich bin ja mal gespannt, wie lange das Schild diesmal steht!
Beim letzten Mal waren es noch nicht einmal zwei Tage!




Die Gewässer wurden besetzt!

Mehr dazu

Du denkst daran, daß die Friedfischschonzeit in den Bracks und in den Ovelgönner Gewässern am 15. November beginnt??








Ob wir da wohl auch was von abkriegen?

Aus vom vom 24.11.2004 Nr 48-34.Jg.

Ein Badeparadies in Ovelgönne?

Was kommt nach geplantem Sandabbau? Vom Badesee bis zum Biotop ist alles drin

tk. BUXTEHUDE/ OVELGÖNNE. So ganz genau weiß niemand in Ovelgönne, was geplant ist. Dafür gibt es aber Spekulationen. Entsteht in Ovelgönne in einigen Jahren ein neues Badeparadies? Zur Zeit sind längs der B 73, hinter dem Ovelgönner Hof, die Flächen noch Wiesen und Brachland. Bald könnten die Bagger kommen.
Vorerst geht es um Sandabbau im großen Stil. Die Fakten: Das Gebiet ist ausgewiesen als Vorrangfläche für Sandabbau. Ausgebeutet werden soll es durch die Kies- und Mörtelwerke Heinrich Dall-mann aus Sauensiek, und zwar für den zweiten Bauabschnitt der A 26 von Horneburg bis kurz vor Buxtehude. Geschäftsführer Heiko Dallmann: "Die Sache ist am Werden."
Genehmigungsbehörde für das Abbau-Projekt ist die Kreisverwaltung. Kreisbaurat Friedrich Tönnjes: "Es geht bei diesem Abbauvorhaben um eine Fläche von 40 Hektar und eine Größenordnung von drei Millionen Kubikmetern Sand." Zum Vergleich: Der erste Bauabschnitt der A 26 von Stade Richtung Horneburg hat rund 3,2 Millionen Kubikmeter verbraucht.
Der Sand wird nicht mit Lastwagen, sondern über Rohrleitungen transportiert. Der "Naßabbau" sei möglich, weil der Sand mit Wasser vermischt ist und so über eine längere Strecke gepumpt werden kann. Wo genau die nötigen Rohrleitungen verlaufen, sei noch unklar. Zum einen, so Unternehmer Dallmann, weil die genaue Trasse für die Autobahn noch nicht feststehe, zum anderen, so Baurat Tönnjes, weil ein FFH-Gebiet berührt wird. FFH steht für "Flora-Fauna-Habitat". Dahinter verbirgt sich ein europaweites Netzwerk besonders schützenswerter Naturräume. Auf jeden Fall werden die Leitungen oberirdisch sein, sagt Friedrich Tönnjes.
Und was kommt, wenn der Sand abgebaut ist? Immerhin soviel ist klar: "Das Abbaugebiet wird später zu einer Riesenwasserfläche", sagt Verwaltungsmann Tönnjes. Deren Nutzung, erklärt Unternehmer Dallmann, müsse die Genehmigungsbehörde festlegen. Denkbar wäre so ziemlich alles - vom Badesee bis zum renaturierten Biotop.
Derweil wird in Ovelgönne schon spekuliert. Rechtzeitig in Tretboote investieren, eine Imbißbude aufmachen um gerüstet zu sein, wenn die Touristen strömen. Auf jeden Fall läge ein Badeparadies verkehrstechnisch günstig an der B 73. Dorthin könnten sogar die Hamburger zum Schwimmen kommen.
"Das ist alles in der Schwebe", sagt Alfred Brockmann, SPD-Ratsherr und Ovelgönner Bürger. Grundsätzlich, so die Stimmung in Ovelgönne, sei das Dorf nicht dagegen. "Wir haben für die A 26 demonstriert", sagt Brockmann, "jetzt gegen den Sandabbauzu sein, das paßt nicht zusammen."
Was in Ovelgönne allerdings sauer aufstößt: Wenn es um gewerbliche Nutzungen geht, der Landkreis die zuständige Behörde ist, dann ist die Genehmigung einfach. Wenn Ovelgönner für ihre Kinder in zweiter Reihe auf ihren Grundstücken bauen wollen, dann sei das nicht genehmigungsfähig.




Umbüdeln war angesagt






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